Adiuventia
Philanthropy Management

Philanthropy Management, Fallbeispiel II

Planung und Umsetzung von persönlichen Förderstrategien für Gönner und Stifter.

Ausgangslage

Der Kunde, in diesem Fall ein Gönner oder Stifter, mit starker Affinität für Wassersportarten, möchte ohne wirtschaftliche Interessen eine aufstrebende Kanutin finanziell unterstützen.

Zielsetzung

Der Sportlerin soll der Spagat zwischen akademischer Ausbildung und Einsatz im Olympia-Kader ermöglicht werden. Die sportliche Entwicklung soll durch gönnerseitig finanziertes, professionelles Training und Betreuung gewährleistet werden. Dazu gehört u.a. auch, dass sich die Athletin nicht um organisatorische Aspekte, wie Transfer und Trainingslager, kümmern muss. Darüber hinaus wünscht der Kunde eine publikumsgerechte Vermarktung der unterstützten Sportlerin, mit dem Ziel, deren Bekanntheitsgrad spürbar zu erhöhen.

Ablauf

Adiuventia unterstützt den Kunden dabei, die Sportlerin umfassend zu betreuen. Es werden Strukturen und Prozesse geschaffen, damit die Kanutin gemeinsam mit dem eigens zusammengestellten Trainerstab die gesteckten Ziele erreichen kann. Die Vermarktung und Steigerung des Bekanntheitsgrades der Sportlerin wird in einem weiteren Schritt, vom Konzept bis zur Umsetzung, federführend betreut. Der Fokus liegt dabei auf der Bekanntmachung mittels neuen Medien (Internet-Auftritt, etc.). Begleitend werden aber auch klassische Kommunikationskanäle besetzt (Plakatwerbung und TV-Auftritte).

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